Kredit ohne Arbeit
Kredite ohne Arbeit spielen
in unserer heutigen Zeit eine immens wichtige Rolle sowohl auf
gewerblicher wie auch zunehmend auf privater Ebene. Unter den privaten
Kreditnehmern verteidigt der Immobilienkredit vom Gesamtvolumen her
seit vielen Jahren seine Spitzenposition als wichtigste Kreditform
erfolgreich, auch wenn Ratenkredite von der reinen Zahl der
Abschlüsse mittlerweile vorne liegen. Um als Privatperson
überhaupt in den Genuss eines Kredits ohne Arbeit zu kommen,
bedarf es meist einer umfangreichen Überprüfung der
Bonität. Hierbei werden die soziodemographischen Merkmale des
Antragstellers genauso berücksichtigt wie seine individuelle
Finanzlage.
Unter die soziodemographischen Merkmale fallen bspw. der genaue Ort bzw. das Viertel, in dem der Antragsteller wohnt, die Häufigkeit der Umzüge, sowie die Zahl der Kinder und der ethnische Hintergrund. Unter die Merkmale der individuellen Finanzlage fallen bspw. die monatlichen Einkünfte plus ihre jeweiligen Quellen (aus selbständiger bzw. nicht-selbständiger Arbeit, Zuschüsse vom Staat, etc.). All diese Informationen werden in ein Programm eingegeben und an Hand des Scorings wird jedem Antragssteller im Ergebnis eine Bonitätsnote zugewiesen an Hand derer der Bankberater die Kreditentscheidung entweder zu Gunsten oder zu Ungunsten des Antragstellers.
Nicht jede Bank und schon gar nicht jedes Unternehmen (bspw. Telefongesellschaft) errechnet die Bonität des Antragstellers in Eigenregie, sondern viele greifen vielmehr auf Auskunfteien zurück, welche Aussagen zur Bonität des jeweiligen Antragstellers machen können. Die mit Abstand bedeutendste Auskunftei ist die SCHUFA, welchen ihren Kunden und Vertragspartnern einen Score-Wert des jeweiligen Antragstellers zwischen 1 und 100 anbieten, wobei bei einem Score-Wert die Wahrscheinlichkeit eines Kreditausfalls am höchsten ist. Dabei bekommen nicht nur Personen ohne Einkommen einen niedrigen Score-Wert, sondern auch Freiberufler und Selbständige, die noch nicht lange am Markt agieren.
Um die Funktionsfähigkeit ihres Geschäftsmodells sicher stellen zu können, sind Bank schon von Gesetzes wegen (Basel II) darauf angewiesen, dass ein bestimmter Prozentsatz des Kreditportfolios aus Krediten der höchsten Güte besteht, also aus Krediten mit einer äußerst geringen Ausfallwahrscheinlichkeit. Die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls des Kredits ohne Arbeit ist naturgemäß dann am geringsten, wenn die sicheren monatlichen Einkünfte die Ausgaben plus mögliche Kreditrückführungsraten deutlich übertreffen. Damit die monatlichen Einkünfte ein bestimmtes Niveau erreichen können, bedarf es in aller Regel eines regelmäßigen Einkommens aus einem Angestelltenverhältnis. Aus diesem Grund werden Kredite in der Regel nicht an Personen ohne ein unbefristetes Arbeitsverhältnis vergeben.
Unter die soziodemographischen Merkmale fallen bspw. der genaue Ort bzw. das Viertel, in dem der Antragsteller wohnt, die Häufigkeit der Umzüge, sowie die Zahl der Kinder und der ethnische Hintergrund. Unter die Merkmale der individuellen Finanzlage fallen bspw. die monatlichen Einkünfte plus ihre jeweiligen Quellen (aus selbständiger bzw. nicht-selbständiger Arbeit, Zuschüsse vom Staat, etc.). All diese Informationen werden in ein Programm eingegeben und an Hand des Scorings wird jedem Antragssteller im Ergebnis eine Bonitätsnote zugewiesen an Hand derer der Bankberater die Kreditentscheidung entweder zu Gunsten oder zu Ungunsten des Antragstellers.
Nicht jede Bank und schon gar nicht jedes Unternehmen (bspw. Telefongesellschaft) errechnet die Bonität des Antragstellers in Eigenregie, sondern viele greifen vielmehr auf Auskunfteien zurück, welche Aussagen zur Bonität des jeweiligen Antragstellers machen können. Die mit Abstand bedeutendste Auskunftei ist die SCHUFA, welchen ihren Kunden und Vertragspartnern einen Score-Wert des jeweiligen Antragstellers zwischen 1 und 100 anbieten, wobei bei einem Score-Wert die Wahrscheinlichkeit eines Kreditausfalls am höchsten ist. Dabei bekommen nicht nur Personen ohne Einkommen einen niedrigen Score-Wert, sondern auch Freiberufler und Selbständige, die noch nicht lange am Markt agieren.
Um die Funktionsfähigkeit ihres Geschäftsmodells sicher stellen zu können, sind Bank schon von Gesetzes wegen (Basel II) darauf angewiesen, dass ein bestimmter Prozentsatz des Kreditportfolios aus Krediten der höchsten Güte besteht, also aus Krediten mit einer äußerst geringen Ausfallwahrscheinlichkeit. Die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls des Kredits ohne Arbeit ist naturgemäß dann am geringsten, wenn die sicheren monatlichen Einkünfte die Ausgaben plus mögliche Kreditrückführungsraten deutlich übertreffen. Damit die monatlichen Einkünfte ein bestimmtes Niveau erreichen können, bedarf es in aller Regel eines regelmäßigen Einkommens aus einem Angestelltenverhältnis. Aus diesem Grund werden Kredite in der Regel nicht an Personen ohne ein unbefristetes Arbeitsverhältnis vergeben.